Tag 16: Zu Besuch in Boma

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—   “Stanleys Baobab”

bomaFür heute steht uns ein privater Chauffeur zur Verfügung, mit dem wir quer durch die Pampa brausen. Es geht nach Boma, einer Hafenstadt an der kongolesischen Atlantikküste.
Es ist wunderschön hier im Niederkongo, nur sollte man die Straßen mal bügeln. Mal bremst unser Fahrer vor den Schlaglöchern abrupt ab (mich drückt es nach vorn, mal weicht er seitlich aus (mich klebe an der Scheibe), mal brettert er einfach drüber (ich werde durchgeschüttelt). Ich habe gut und reichhaltig gefrühstückt, doch nun bereue ich jeden einzelnen Bissen, der brownsche-teilchenbewegungs-artig durch meine Innereien geschleudert wird. Schon beim Aufschreiben wird mir wieder schlecht, weswegen dieser Text auch recht unvermittelt endet.

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—   Im Inneren des Affenbrotbaums

 

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—   Grill-Äffchen, gesehen an einem Marktstand in Boma. Diesmal habe ich nicht gekostet